Regretting Parenthood
Shownotes
Diesmal sprechen wir über das Thema Regretting Parenthood.
Was versteht man eigentlich darunter?
Welchen Kontakt haben wir in der Praxis mit diesem oft tabuisierten Thema? Und woran könnte es liegen, dass manche Eltern sich im Nachhinein nicht mehr für Kinder entscheiden würden?
Wir sprechen offen über gesellschaftliche Erwartungen, mentale Belastungen, fehlende Unterstützung und die Realität hinter dem Elternsein. Außerdem erwarten euch hilfreiche Tipps, spannende Studien und Buchempfehlungen rund um das Thema.
Eine ehrliche Folge über Gefühle, über die viel zu selten gesprochen wird.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallöchen für Börchen und herzlich willkommen zu einer Folge von tabu-bräen aufgeklärt.
00:00:06: Heute mal in einem ganz neuen Fahrt, ich bin nämlich unterwegs zur Fortbildung Tina Sützerhause am Laptop und wir versuchen jetzt für euch dieses Format aufzuzeichnen.
00:00:16: also sollte die irgendwelche Sögeräusche im Hintergrund hören
00:00:20: dann
00:00:20: bin das ich wieder mit ihrem Wurst in der Gebens herum tüselt und ihren selbst zum heutigen Thema gibt.
00:00:29: Danke, Corinne für diese wunderschöne Vorstellung.
00:00:33: Hallo meine Lieben und zwar besprechen wir heute das Thema regretting parenthood.
00:00:39: So was bedeutet dieser Begriff jetzt?
00:00:42: Regretting parenthode bedeutet es jemand bereut Eltern geworden zu sein also quasi nicht nur die einzelnen anstrengenden Momente die man mit einem Kind erleben kann dass man diese bereut, sondern die grundlegende Entscheidung überhaupt Kinder bekommen zu haben.
00:01:04: Hier ist ganz wichtig zu unterscheiden.
00:01:07: viele Eltern sagen zum Beispiel gelegentlich heute ist Eltern sein wahnsinnig anstrengend.
00:01:15: aber beim Konzept regretting parenthood geht es wirklich tiefer also wirklich in die Tiefe und zwar würden die Personen rückblickend sich gegen Kinderentscheiden, wenn sie noch einmal wählen könnten.
00:01:32: Hier gibt es auch ganz viele verschiedene Gründe die Betroffene zum Beispiel nennen und unter anderem ist da ein Los von Freiheit und der eigenen Identität genannt.
00:01:45: jetzt das ist damit gemeint.
00:01:48: Viele Menschen, wenn wir ziehungsberechtigt oder Eltern werden wissen einfach nicht mehr werde ich selber sehen weil Eltern da seien sich einfach in den letzten Jahren sehr stark verändert hat, wie es halt sehr oft in der Geschichte war und die Ansprüche extrem.
00:02:08: Den Grund, dass hier einfach doppelte Belastungen dazukommen wie Kehrarbeit aber
00:02:13: auch
00:02:15: Arbeiten nebenbei.
00:02:20: Dass
00:02:20: darauf vorbereitet
00:02:21: werden was das wirklich heißt dann kann das oft einfach zu diesem Verlust von Freiheit oder der eigenen Identität kommen.
00:02:28: wer bin ich denn eigentlich noch?
00:02:29: Bin ich nur noch Arbeitstier- und Mutter oder nur noch Arbeitstier- und Vater?
00:02:34: oder bin ich eine eigene Person?
00:02:35: auch noch da darf ich eine eigene Person sein.
00:02:38: Alle diese Themen schwingen damit.
00:02:40: und dann gibt es noch viele andere Themen, die genannt werden wie zum Beispiel eine dauerhafte Überforderung, fehlende Unterstützung, finanzielle Belastungen, die immer mehr
00:02:52: wert oder
00:02:53: auch die Tatsache der geselter Fliehdruck steigt in der Haben zu müssen
00:02:59: oder
00:02:59: eben diese ganz unrealistischen Erwartungen an Eltern da und die psychische Belastung spielt tatsächlich Im Moment, wenn es darum geht, Eltern schafft zu bereuen.
00:03:11: China was sagst du hier?
00:03:13: Zu diesen ganzen Punkten?
00:03:15: begegnen dir solche Sachen
00:03:17: in der Praxis?
00:03:19: Ja teilweise also genau gerade das mit der Identität.
00:03:26: Also dass man wirklich dann entweder nur noch Mutter oder Vater ist und die eigene Person halt immer mehr in den Hintergrund rückt plus habe ich das schon öfters mitbekommen, wie unrealistisch die Erwartungen sind an das Thema Elternschaft.
00:03:44: Kinder bekommen und man muss unbedingt glücklich sein oder man wird für alles verurteilt wenn man den Kindern Zucker gibt oder was man tut oder macht.
00:03:57: irgendwie kann man nichts richtig machen was auch immer richtig machen bedeutet.
00:04:03: also mir kommt es schon öftes in der Praxis entgegen und wie ist es bei dir?
00:04:37: Und
00:04:38: was ich sehr stark beobachte, ist auch diese Unsicherheit und das große
00:04:43: Gefühl
00:04:44: dass man damit allein ist.
00:04:45: Ich habe sehr viele Eltern die das Gefühl haben nur sie alleine machen alles falsch.
00:04:51: also Sie können teilweise schon noch unterscheiden woher er da druck kommt.
00:04:56: Das ist das die Teil wirklich vorgelegt
00:04:59: bekommen
00:04:59: haben oder wo von irgendeiner Seite einem rein gedrückt wird.
00:05:03: Wo es dann aber schwierig wird ist weil sie einfach keinen Austausch mit Piers haben.
00:05:08: Es gibt keine Elterngruppen oder keine Elternfreundinnen und Freunde, mit denen man sich diesbezüglich ehrlich austauscht.
00:05:17: Und das fällt total.
00:05:18: Dass einfach.
00:05:19: jemand sagt ich könnte mein Kind an die Wand klatschen?
00:05:21: Oder könnte ich nochmal umentscheiden würde ich mich nicht für meinen Kind entzeiten sondern für ein anderes Leben weil hier auch einfach so viel Charme und so viel Tabu dahinter steigst.
00:05:33: es heißt ja nie dass diese Menschen ihre Kinder nicht lieben oder also die Personen, die Eltern das bereuen.
00:05:41: Oder dass sie keine guten Eltern sind und ihren Kindern nicht wirklich das Weste bieten.
00:05:47: Sondern es geht einfach darum wie du schon gesagt hast dich rückblickend vermutlich nicht mehr dafür zu entscheiden weil man einfach gemerkt ist, welchen Sein meint es nicht?
00:05:55: Und das darf man ja auch sagen aber das darf ich eben nicht sagen!
00:06:00: Also das ist ja noch rot tabulisiert zu sagen als Frau oder auch als Mann.
00:06:06: Ich will keine
00:06:08: Kinder haben.
00:06:08: Genau, Corinna.
00:06:08: Wie du gesagt hast ist das Thema total schambehaftet und lange gab es da einfach nicht wirklich viel Literatur oder Forschung dazu.
00:06:18: Und die erste, die dazu wirklich geforscht hat war die israelische Soziologin Orna Doneth und die hat das Buch geschrieben Regretting Motherhood.
00:06:28: In diesem Buch berichten Mütter dass sie ihre Kinder lieben können und trotzdem das Muttersein bereuen.
00:06:36: Das wirkt zwar für viele zunächst widerspüchlich, ist aber wirklich ein sehr zentraler Punkt dieses Themas.
00:06:44: Und ich glaube genau darum geht es ganz klar festzuhalten dass es möglich ist die eigenen Kinder zu lieben und denen ein gutes Leben zu haben.
00:06:52: Aber eben dort die Entscheidung zu bereuen oder die Eltern scharf
00:06:58: zu bereuern
00:07:00: weil man einfach viele Punkte dran hängen beginnt später auch noch genauer drauf was hier zum Beispiel Das sehen die besonders häufig genannt werden, wie Gründe dafür sein können.
00:07:12: Weil ich glaube, die Forschung
00:07:13: schon erwähnt hast
00:07:14: es gibt jetzt erst tatsächlich neue Studien.
00:07:17: also das wird sich jetzt erst mit dieser Thematik beschäftigt weil wir natürlich
00:07:21: auch einen starken
00:07:23: Rückgang der Geburtenrate verzeichnen können und so weiter.
00:07:26: Und eine Vermutung davon ist eben dass viele Personen sich heutzutage einfach bewusst sind in den Entscheidenden auf unterschiedlichen Gründen, die wir noch hören.
00:07:37: Aber z.B.
00:07:37: gab es die erste so richtig, richtig große Studie
00:07:42: in
00:07:42: Deutschland, im Jahr und zwei Tausend Personen mit über zweitausend Personen, die quasi teilgenommen haben an der Studie.
00:07:51: Und elf Prozent circa haben angegeben, dass sie sich nicht oder eher nicht
00:07:56: mehr
00:07:57: an deutsche Kinder entscheiden würden.
00:07:59: Was hier besonders interessant ist finde ich, ist da eine stärkere Reue zusammentiegen mit zum Beispiel depresiven Symptomen, also Personen die depressive oder sehr hoch wahrgenommenen Belastungen.
00:08:17: Also diese
00:08:18: Doppelarbeitsverarbeiten
00:08:21: usw.,
00:08:23: geringer
00:08:24: socioeconomischer
00:08:25: Status.
00:08:26: Wenn man einfach nicht die Kohle hat um sich dieses Leben gestalten zu können oder nicht so wie man es gerne hätte und auch immer alles am Ende des Wohnungs zusammenkratzen, soweit das hat unglaublich viel Auswirkungen.
00:08:43: Und ein wichtiger Punkt war auch noch dass zu
00:08:47: jünger die Eltern
00:08:48: waren umso größer die Beue so quasi einen Großteil der eigenen Jugend verpasst haben.
00:08:58: Das waren so wichtige Punkte hier bei dieser Studie genannt worden.
00:09:03: und dann gibt es noch eine Studie von
00:09:05: Konrad Piotrowski
00:09:09: die Eltern verglichen hat, mit und ohne Reihgefühle.
00:09:14: Da auch siehst du der psychischen Belastungen Symptome von Depressionen um Ängsten oder selbst belastende Kindheitserfahrung gemacht haben und eine stärkere Überforderung im Elternalltag angegeben haben.
00:09:29: also Die Punkte warum bereut wird sind schon recht ähnlich bei all diesen Studien.
00:09:34: Also es korreliert immer mit einer sehr hohen Belastung oder mit einer psychischen Belastung etc.
00:09:40: Und ich finde, da muss man auch ansetzen.
00:09:43: und es hat auch eine Schweizer Studie gegeben wo zwischen Müttern und Feldern erstmalig entschieden worden ist, unterschieden worden ist die Studie.
00:09:52: Und zwar im Jahr zwanzigzehnzehnte.
00:09:54: das ist eine ganz neue Studie und da
00:09:58: haben Mütter und Felder
00:09:59: geworden, die zu gleichen Teilen bereut also nicht alle aber ungefähr gleich wie Mütte als Felder bereuten aber aus unterschiedlichen Gründen.
00:10:07: Und Sport haben Mütter eher wegen Überlastungen und
00:10:13: zu hoher
00:10:13: Rollen-Erwartung in Elternschaft bereut, während Männer eher angegeben haben das der Freiheitsfluss oder die finanzielle Belastung sie quasi nicht mehr entscheiden lassen würde Eltern zu werden.
00:10:28: Das ist wenn ich auch etwas sehr interessant ist dass es teilweise ein Rollenbildern festgemacht wird.
00:10:34: Ich finde einfach, dass schon noch viel
00:10:37: mehr Kehrarbeit
00:10:38: bei den Frauen liegt und viel mehr Verantwortung für Erziehung und Kümmern usw.
00:10:47: bei den Herren liegt, darum glaube ich das hier auch angesetzt werden kann.
00:10:52: Was denkst du?
00:10:53: Ich find's ziemlich interessant, dass Du eine Schweizer Studie quasi erklärt hast weil die Umstände in der Schweiz was Mutterschaftsurlaub anbelangt Ist ja so gering.
00:11:07: Also in der Schweiz hat man einfach nur vierzehn Wochen Karrenz, da muss man sagen das ist mein Ölstreis, dass ich meinen Ölstreich schon besser aufgestellt.
00:11:20: aber ihr habt das Gefühl es muss sich halt alles... Es müssen sich die Rahmenbedingungen einfach ändern weil man muss halt auch abwägen okay Geht der Vater in Vaterkarrenz oder geht nur die Mutter in Karrenz?
00:11:37: Gibt es irgendwie Teilzeitmöglichkeiten?
00:11:39: Es hängt ja auch alles immer mit finanziellen Bedingungen ab.
00:11:45: Voller,
00:11:46: ökonomische Geschichte und das hat nicht jeder, die Großeltern umfängt, die einfach auf die Kinder schauen können beziehungsweise müssen die Großleitern halt sich selber bis zu fünfundsechzig arbeiten und haben gar nicht die Möglichkeit, die Arbeit zu leisten.
00:12:00: und bezahlt bei
00:12:03: euch.
00:12:03: Ja voll.
00:12:04: Und weil du vorhin das auch noch angesprochen hast, die Unterschiede zwischen Müttern und Vätern, da kriege ich jetzt in meinem Umfeld und auch immer in der Praxis öfters mit wie sehr Mütter gechudst werden also wie Mütte egal was sie machen halt immer... Also schon sehr Beziehungsweise eher negativ beurteilt werden.
00:12:29: und wenn halt die Väter dann irgendwann das machen, denkt man sich was für ein toller Vater und hin und her und bla bla bla.
00:12:36: Und da denke ich mir halt einfach, oh!
00:12:39: Das müsste sich halt auch langsam mal ändern.
00:12:56: was
00:12:57: der Vater des Jahrtausend Fotos und Presse stimmen.
00:13:03: Und freut
00:13:03: mich nicht, dass noch alle ... Wenn eine Mutter ist wahr zu einem Kind war zu sagen, nach fünf Minuten Hause kommen fünf Minuten wieder und das Zufällig am Spielplatz unter Zweigen erschafft, dann wird diese Mutter zu Tore verurteilt.
00:13:19: Ich finde es einfach wirklich etwas, was sich ganz extrem erinnern muss.
00:13:23: Es treibliche Augen so groß sagen wenn zum Beispiel Männer sagen Muss halt noch Babysitten und dann von den eigenen Kindern sprechen.
00:13:32: Dein Bro, Babysitzen bedeutet auf die Kinder jemand
00:13:35: anderes zu achten.
00:13:36: Auf deine Kinder zu schauen
00:13:38: ist dein Job, weil du der Vater bist.
00:13:41: Alleine in dieser Haltung finde ich einfach
00:13:44: wahnsinnig schwierig.
00:13:46: Wobei ich sagen muss, dass ich nicht mehr mit meinen Freunden hätte, wenn ich da wenig habe.
00:13:51: Aber ich merke es einfach nicht.
00:13:52: Bekommen Sie in der Arbeit oder in der Praxis?
00:13:55: dass quasi von Frauen erwartet wird, dass sie alles schupfen und alle singen und dabei immer gut rauchen.
00:14:02: Und weil das ist ja Frauen in die Wiege gelegt – quasi Mutterinstinkt!
00:14:09: Das hat absoluter Müd aus dieser
00:14:11: Mutterinstinct.".
00:14:12: Ja, in Bezug auf die Rahmenbedingungen es ist halt wirklich so, dass ich öfter höhere Vater sein werde.
00:14:20: kein Problem für mich als Frau, weil du natürlich als Frau einfach abstecken musst.
00:14:29: Möchte ich das?
00:14:30: Weil du entwickelst dieses Kind quasi.
00:14:35: Du fällst beruflich aus für eine Zeit.
00:14:38: Dann kann es sein dass du alleinig für die Ernährung dieses Kindes zuständig bist, weil wenn du stillen kannst was die Verte einfach nicht können Und falls dein Kind halt kein Fläschchen nehmen mag, dann bist du als Frau die einzige Ernährungsquelle.
00:14:57: Ich glaube das kann auch sehr strapassierend sein und damit ist deine Identität wirklich eine Zeit lang einfach nur Mutter sein!
00:15:07: Dann steckst du so viel zurück und später je nach finanzieller Lage Okay, können wir das Kind irgendwie in Betreuung schicken oder nicht?
00:15:18: Können wir uns das
00:15:19: leisten?".
00:15:20: Es ist halt so eine Diskrepanz zwischen okay wo bin ich.
00:15:24: Ich muss auf mich schauen als Individuum aber auch auf das Kind.
00:15:28: und wo sind wir als Paar?
00:15:29: Und kann ich mir schon sehr gut vorstellen dass es sehr belastend ist und man sich dann denkt okay Puh müsste ich mir wenn ich's nochmal könnte sehr gut überlegen
00:15:46: mit dem Stillen.
00:15:51: Du musst dein Kind versorgen können, als Gute musst du da wo zum Stillen, weil es ist wichtig für die Musüsse mit Zeitenrad.
00:15:57: Was einem aber niemand sagt, dass man auch still einfach lernen muss, weil das einfach nicht ist, was man von selbst an hat auf den ganzen Zeug, ich stelle mich sehr extra pflegere, wie einem zeigen, wie man das Kind an die Puste anlegt, wie wir das alles machen.
00:16:11: und das hat auch einen Grund, denn das ist total komplexes, das muss man auch lernen.
00:16:15: Huch wird das Mutterinstinkt einmal so wertvoll, weil es einen auch nochmal den Druck von den Schüchtern vor allem von Wüttern nimmt.
00:16:26: Weil's einfach noch mal wissenschaftlich erklärt, dass dieser Mutterinstinct eben nicht angeboren ist.
00:16:33: Nur weil wenn dieses Kind drei Monate in sich zählen, dann ist es nicht automatisch für Leute, dass man es auch abgehörtlich liebt und alle diese Dinge muss man erst lernen.
00:16:44: Da
00:16:46: muss natürlich da ist, sondern das auch die Post-Batung der Depressionen mit spülen.
00:16:56: Das ist ein extremer Hormonabfall, dass man Leute mit Bewohnern hat zum Essen schlafen oder umforscht und kommt.
00:17:07: Wenn ich jetzt mit einem Tisch springe, dann anfängt es zu lieben.
00:17:16: Weil jetzt habe ich sie ablernen über wenige Vernehmigungen.
00:17:22: Dann würde man vielleicht ja nicht so holt.
00:17:26: Aber es ist halt immer wichtig zu verstehen, dass alle diese Dinge erst gelernt werden müssen.
00:17:39: Ich möchte mir noch gerne sagen, dass es total wichtig ist bzw.
00:17:44: werde das man einfach im Freundeskreis oder sich mit anderen Eltern oder Müttern oder Väter über dieses Thema einfach offen spricht Damit sich diese Tabus einfach auflösen und damit man einfach mal sagen kann, ey mir geht es genauso voll cool als es dir auch so geht.
00:18:03: Ich bin nicht allein auf weiter Flur und dass das einfach viel Negatives auflöschen kann!
00:18:11: Wir schmeißen euch eine tolle Bücherliste auf unserer Instagram-Seite und da könnt ihr einfach mal durchschauen und vielleicht gefällt euch das ein oder andere Buch?
00:18:26: Und wir hoffen, wir konnten euch ein bisschen Einblick geben in dieses wichtige Thema.
00:18:32: Danke fürs Sein!
00:18:34: Wie immer viel Spaß gemacht für euch, ein Thema zu diskutieren und es uns sehr wichtig war.
00:18:42: Wir würden uns freuen, in den Kommentaren zu hören was ihr noch nicht gedacht habt oder eure Erfahrungen gesehen.
00:18:46: Wir freuen uns aufs nächste Mal.
00:18:49: Wie immer hört ihr unsere Folge jeden zweiten Dienstag im Monat und wir freuen uns wenn ihr reinhört und bis zum nächsten mal
00:18:59: Ciao!
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